30 Tage Entrümpeln - Declutter Mania

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Entrümpeln, Aussortieren, Reduzieren, Großreinemachen...bald ziehen wir um - die beste Gelegenheit, mal ordentlich Auszumisten.


Wir sind ja nur zu zweit und in den letzten Jahren gab es durch Studium, Auslandssemester, Praktika, Zusammenziehen und Co. auch mehrere Umzüge...man sollte also meinen, dass es so schlimm gar nicht sein kann. Ist es ja auch nicht, aber minimalistisch reduziert geht es bei uns auch nicht gerade zu. Und so frage ich mich oft genug: Wie ist das ganze Zeug zusammengekommen? Wo kommt es her? Wie sammelt sich das immer wieder an? Oh je!

 

Ursachenanalyse will ich jetzt (noch?) gar nicht betreiben. Fest steht aber: Ein bisschen mehr "Aufgeräumtheit" würde meinem Leben sicher gut tun, insbesondere da demnächst ein Umzug ansteht. Da ist die Motivation gleich noch ein bisschen größer. Ins neue Zuhause gar nicht erst die Dinge mitzunehmen, die man nicht (mehr) nutzt und nur irgendwo Platz wegnehmen, das wäre toll. 

 

Nun kann man Entrümpeln ja unterschiedlich definieren...und wenn es schon ein 30-Tage-Projekt ist, will ich es gern "im weiten Sinne" verstehen. Was ich mir für diesen Monat also vorgenommen habe: 

  • Geschirr, Klamotten, Kram: Was nutze / trage / brauche ich? Was steht / liegt / hängt nur rum?
  • Mailverteiler und Newsletter: Was lese ich tatsächlich? Was verstopft nur meine Inbox? 
  • Social Media: Welchen Seiten will ich wirklich folgen? Was inspiriert mich noch? 
  • Papierkrieg: Gibt es wirklich Menschen, die ihren Papierkram in vollster Ordnung haben? 
  • Gewohnheiten: Was stiehlt mir Zeit? Was tut mir gut? 

Decluttering

Es gibt, wie mir scheint, einen richtigen Hype ums Ausmisten. Oder vielleicht ist es auch nur eine Mischung aus selektiver Wahrnehmung und Frühjahrsthematik? Jedenfalls schwören alle auf's Aufräumen und Entrümpeln. Nach dem Motto: äußere Ordnung - innere Klarheit. 

Manche scheinen sogar regelrecht süchtig zu werden. Ich bin gespannt. 

 

Was ist bislang passiert? 

Eine Woche habe ich ja nun schon hinter mir. Diese ersten Tage lag der Fokus hauptsächlich auf den Dingen, die man anfassen kann. Eine Ikea-Tüte voll Kram zum Verschenken, zwei Kartons Zeug zum Wegschmeißen. Und ich merke schonmal: Das Ganze dauert länger, als ich vor einer Woche gedacht hatte. Ob der Februar wohl für all die Themen reicht? Keine Ahnung, wahrscheinlich nicht - Aber zumindest ein gutes Stück weiterzukommen, das wär doch schonmal was. 

 

Wie haltet ihr es mit dem Thema? Habt ihr besondere Tipps, die ich ausprobieren sollte? 

 

 

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