30 Tage Life List Inspiration - Bookshelf Browsing

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Für Büchernarren wie mich ist das eigene Bücherregal in vielen Lebenslagen eine großartige Inspirationsquelle. Auch und vielleicht insbesondere wenn es darum geht, Ideen für die eigene Bucket List zu sammeln, für Alltagsabenteuer und Lebensträume...


Ich gehöre zu diesen altmodischen Leuten, die "echte Bücher" lieben und sich irgendwie nicht so recht mit E-Readern anfreunden können. Meine Regale sind mehr als nur reine Ablagefläche für Bücher, sie verschönern mein Zuhause - der Begriff Bookshelf Porn macht für mich total Sinn!! - und vor allem sind sie eine wichtige Inspirationsquelle. So habe ich auch für dieses Projekt die letzten Abende immer mal wieder vor dem Regal gestanden, Blick und Gedanken schweifen lassen, Bände in die Hand genommen, geblättert, geträumt...

 

START WITH THE OBVIOUS

 

Das Bücherregal als Ideengeber zu nutzen, ist ja Teil meiner Projekt Bucket List (Life Liste Inspiration - Listopia). Als ich damit losgelegt habe, fielen mir natürlich zunächst die Bücher ein, die Listen unmittelbar thematisieren. Zwei Romane sind mir hierzu in die Hände gefallen, aber auch ein besonderer Reiseführer für Europa und zwei dieser "was man tun / können / erleben muss" - Publikationen:

  • Die Liste der vergessenen Wünsche, Robin Gold
  • My Wish List, Gregoire Delacourt
  • The New York Times - 36 Hours
  • 30 - Alles, was man können muss, Siobhan Adcock
  • 100 Dinge, die jedes Paar einmal tun sollte

Ganz klar: Reiseführer und Listenbücher können einen daran erinnern, welche Orte man vielleicht nochmal selbst sehen, welche Fähigkeiten man erlernen und welche Dinge man ausprobieren und erleben könnte. Natürlich findet man in solchen Büchern zuhauf ganz konkrete Ideen für die eigene Bucket List, aber viel wichtiger ist, diese vorgegebenen Listen, Themen und Ideen nicht allzu wortwörtlich zu nehmen, sondern beim Blättern und Betrachten in sich hinein zu hören, zu beobachten, was einen wirklich anspricht und welche Wege die Gedanken einschlagen.

 

In den "Listen-Romanen" geht es oft um Kindheitsträume, kreative Projekte, an die man sich nicht rangetraut hat, Dinge, die man sich gönnen will, oder auch darum, einen Fehler aus der Vergangenheit wieder gut zu machen und sich zum Beispiel bei jemandem zu entschuldigen. Hier ist umso klarer, dass diese fiktiven Listen zur Lebensgeschichte der Protagonisten gehören und nicht direkt übertragbar sind, aber oft kann man sich dennoch mit einer Idee identifizieren, einfach weil sie eine Erinnerung auslöst oder vergessene Träume wachküsst.

 

Eigentlich geht es also eher darum, den ersten Schritt zu machen, die Gedanken zu öffnen und sich auf die verschiedenen Eindrücke einzulassen, die einem beim Stöbern begegnen. Was uns zum nächsten Punkt führt:

 

INSPIRATION IS EVERYWHERE

 

Wenn es hauptsächlich darum geht, durch Impulse die eigenen Gedanken auf die Reise zu schicken, dann wird auf einmal alles zur Inspirationsquelle.

  • Ein Wort auf einem Buchrücken
  • Illustrationen auf dem Cover
  • Bilder, die einen beim Blättern anspringen
  • Erinnerungen ans Lesen
  • Inhaltsverzeichnisse in Sachbüchern
  • Gedanke an die Person, die das Buch geschenkt hat oder mit der man darüber gesprochen hat

Wenn man erst einmal angefangen hat, kommt man im besten Sinne vom Hölzchen aufs Stöckchen, findet spannende Verbindungen, spielt mit Assoziationen und weckt eingeschlafene Erinnerungen. Unglaublich spannend und für jeden sicher anders. 

Über die spannendsten Ideen, die mir beim Stöbern für meine Bucket List begegnet sind, gibt es dann ganz bald mehr hier auf dem Blog. :) 

 

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