30 Tage Veggie - Januar 2016

 Die vegetarische Küche soll ja die Kreativität fördern. Außerdem war die Weihnachtszeit mal wieder sehr fleischlastig, der perfekte Zeitpunkt also für dieses 30-Tage-Projekt.   

2015 haben wir das schon einmal ausprobiert und wollen das nun noch einmal testen. 

 


30 Tage Veggie - Ein Fazit

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Der Januar ist vorbei und somit auch das erste Monatsprojekt für das Jahr 2016: Dreißig Tage Veggie. Es war ein abwechslungsreicher und spannender Monat mit einem Fragezeichen am Ende...


Dass wir den Januar der vegetarischen Ernährung verschrieben hatten, war für uns bereits das zweite Mal. Und das hat wirklich etwas ausgemacht: Diese Runde war noch viel leichter, als ich es mir vorgestellt hatte. Während es letztes Jahr definitiv noch Momente gab, in denen ich Heißhunger bekämpfen oder "bewusst verzichten" musste, war der Januar dieses Jahr von Leichtigkeit und - ja wirklich irgendwie schon - Selbstverständlichkeit geprägt. Wir haben großartige Rezepte ausprobiert und dabei sogar neue Leibgerichte gefunden (Festessen mit Jamie), leckere Evergreens genossen (z.B. Avocado-Brot und Veggie-Rührei) sowie erste Experimente mit Ersatzprodukten und Knoten im Kopf gemacht (z.B. vegetarische Bolognese). Das hieß viel Abwechslung und vor allem jede Menge Genuss.

 

30 Tage Veggie - Erkenntnisse, Erfahrungen, Gedanken:

  • Für mich persönlich geht es definitiv sehr gut ohne Fleisch. Fisch ist schon schwieriger, da gibt es auch keinen richtigen Ersatz. 
  • Vegetarisch Essen gehen ist in Hamburg wirklich nicht schwer, wie wahrscheinlich mittlerweile in den meisten Großstädten.
  • Kantinenbesuche sind für Vegetarier - zumindest bei meinem Arbeitgeber - schon schwieriger.
  • Sich mittags etwas mitzubringen, geht natürlich auch immer. Dafür fehlt dann manchmal die gemeinsame Mittagspause mit dem Team.
  • Fleischersatzprodukte können wirklich lecker sein. 
  • In den letzten Tagen habe ich oft darüber nachgedacht, ob ich vielleicht ganz umsteigen soll. Zu einer endgültigen Entscheidung konnte ich mich aber noch nicht bewegen. 

Wie geht es nach "30 Tage Veggie" weiter?

 

Auf jeden Fall mit weniger Fleisch im Alltag. Das Stichwort heißt "Weekday Veggie"...dass man aber auch für alles einen Namen braucht. :) Was das genau heißt: An Wochentagen grundsätzlich vegetarisch, am Wochenende nach Lust und Laune - aber wenn es Fleisch gibt, dann gutes. Und bis zum Jahresende überlege ich mir das mit der langfristigen Lösung dann noch. 

 

Für Weekday Veggie plädiert übrigens auch Graham Hill auf ted.com, wie ich finde sympathisch und pragmatisch:

 

 

Hier noch ein genüsslicher Rückblick auf die 30 Tage Veggie in Bildern (für die Beschreibungen klicken):

 

 

Und dann gibt es da doch noch was, worauf ich mich diese Woche besonders freue:

Eine feierliche Runde Sushi. :) 

 

 

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30 Tage Veggie - Festessen mit Jamie: Veggie-Rausch mal zwei

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Zweimal haben wir uns diesen Monat von vegetarischen Ofengerichten aus "Save with Jamie" inspirieren lassen. Das Ergebnis: Zwei neue Lieblingsrezepte, eine Erkenntnis und mehrere großartige Dinnerabende...


Heute will ich gar nicht viel schreiben, sondern vielmehr die Bilder sprechen lassen. Wer jetzt keinen Hunger bekommt...ja, dem ist wahrscheinlich eh nicht zu helfen: 

Für den Veggie-Monat wälzen wir natürlich auch unsere Kochbücher und halten nach leckeren fleischlosen Rezepten Ausschau. Wir wurden oft fündig, aber die größten Volltreffer der letzten drei Wochen seht ihr nun hier: Zum einen den Traum von gebackenen Süßkartoffeln auf würzigen BBQ Baked Beans, zum anderen Pasta-Rotolo mit Kürbis-Spinat-Füllung. 

 

Und hier zeigt sich mal wieder, wie toll Ofengerichte sind. Ich finde ja, sie haben immer irgendwie etwas besonders Festliches. Durch das Backen verteilt sich der Duft in der ganzen Wohnung und man freut sich beim Warten umso mehr auf das Essen. Meist sind es aber auch Gerichte, die etwas länger dauern, sodass man nicht allzu hungrig mit dem Kochen starten sollte. 

 

Was diese zwei Rezepte besonders auszeichnet: Das Ergebnis ist so lecker und deftig - das lässt selbst die größten Fleisch-Fans vergessen, dass es gerade um vegetarisches Essen geht. Hier löst Jamie Oliver sein Versprechen aus dem Klappentext wirklich ein:

 

"Big flavours, comfort food that makes you feel happy, & colourful optimistic dishes." Check. :)

 

Und hier nochmal in voller Pracht, die beiden neuen Favoriten in der Rezepte-Schatzkiste:

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Squash spinach pasta rotolo; Save with Jamie; 30-Tage-Veggie; 30-Tage-Projekt; live4happiness2day; bloggingforinspiration; Passion Projects

 

Linktipp:

Die letzten zwei Bilder in diesem Post sind von meinem Mann. Mehr von seinen großartigen Fotos findet ihr hier

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30 Tage Veggie - Ersatzprodukt im Härtetest: Vegetarische Bolognese

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Ersatzprodukte habe ich früher nie so richtig verstanden...aber für den Veggie-Monat kann man ja mal was Neues ausprobieren...


Spaghetti Bolognese - Sie ist immer wieder auf den Hitlisten der beliebtesten Gerichte in Deutschland zu finden, dementsprechend viele Varianten gibt es und jeder schwört natürlich auf sein persönliches Familienrezept.

 

Auch bei uns zu Hause gibt es so ein Ultimativrezept, ursprünglich übernommen von einer Freundin und immer weiter mit eigenen Ideen verfeinert. Die Ansprüche an Geschmack, Konsistenz und Frische des Klassikers sind entsprechend hoch...oder genauer gesagt einfach sehr spezifisch...

 

Das sind natürlich genau die "richtigen" Bedingungen für einen Test: Je genauer die Vorstellungen, desto schwieriger wird es mit Alternativen, insbesondere wenn es auch noch darum geht, eine Hauptzutat zu ersetzen. :) Wie schmeckt wohl Bolognese mit Soja oder Mykoproteinen statt Hackfleisch?

 

Also ab zum Supermarkt und einkaufen. Vor dem Regal mit den vegetarischen Ersatzprodukten geht mir wieder durch den Kopf, dass ich irgendwie nicht so richtig verstehe, warum man unbedingt Fleisch in Aussehen und Geschmack imitieren muss, wenn man denn fleischfrei essen will. Es gibt doch so viele leckere, vegetarische Gerichte, die ohne Dinge auskommen, die so aussehen wie Würstchen, Schnitzel und Gehacktes. Auf der anderen Seite: Vielleicht ist es ja einfach eine schöne, geschmackliche Ergänzung - und die Form ein Zugeständnis an gewohnte Gerichte? Nach dem Motto, du kriegst deine Bratwurst und ich den Weizenbratling.

 

Die Packung Veggie-Hack ist bei mir im Supermarkt jedenfalls etwas teurer als das teuerste Rinderhack in Bio-Qualität und rein optisch ist es tatsächlich auch "echtem" angebratenem Hack extrem ähnlich. 

 

Was ist drin?

  • Mykoprotein - laut Homepage des Herstellers durch ein Fermentierungsverfahren aus Pilzkulturen gewonnen
  • Eiweiß - ebenfalls laut Hersteller von glücklichen Hühnern
  • verschiedene Festigungsmittel
  • Zucker
  • Kartoffelprotein

Okay, klingt jetzt für den Laien nicht unbedingt besonders natürlich, aber es soll auf jeden Fall gesünder sein als Hackfleisch: vergleichsweise kalorienarm, wenig gesättigte Fettsäuren, eiweißreich und viele Ballaststoffe. Dazu noch emissionsarm. Genug Argumente, um zumindest mal einen beherzten Versuch zu wagen.

 

Wie war's?

 

In der Zubereitung wirklich easy. Schon wenn's aus der Packung kommt, riecht es würzig mit einer deutlichen Soja-Note. Zwiebeln, Knoblauch und getrocknete Tomaten angeschwitzt, Veggie-Hack in die Pfanne und nach kurzem Anbraten frische Tomaten dazu...nach einer Weile verbindet sich das Aroma gut mit den fruchtigen Tomaten. Wir hatten schon von Freunden gehört, dass das Würzen wichtig ist, also kommen noch ordentlich frische Kräuter, Chili und Pfeffer rein. Währenddessen kocht die Pasta (in diesem Fall Penne) im Topf nebenan vor sich hin. Dann alles vermengen, nochmal nachwürzen, frisch gehobelten Parmesan drunter, anrichten, essen.

 

Im Rückblick die größte Überraschung für mich - Es ist gar nicht so einfach, das eigene Gehirn zu überlisten. Die unerwartete Herausforderung: Die durch das Bolognese-ähnliche Aussehen des Gerichts geweckten Erwartungen mit der Realität in Übereinstimmung zu bringen. Und das, obwohl ich vorher wusste, was mir da auf den Teller kommt. Das Veggie-Hack sah ja schon in der Packung aus wie angebratenes Hackfleisch und beim Kochen glich das Essen auch immer mehr 'normaler' Bolognese. Obwohl ich mir also schon vorher gesagt habe, dass es kein Fleisch ist, sagte mir mein Gehirn: "So, jetzt gibt's Bolognese, ich seh's doch und ich weiß wie das schmeckt." Nur, dass es natürlich nicht so schmecken konnte. Bei den ersten paar Bissen ging es daher zunächst nur darum, die streitenden Erwartungen im Kopf zusammenzuführen. Erst danach konnte ich mich der eigentlich viel wichtigeren Frage widmen, wie es mir denn schmeckt. Und im Fazit muss ich sagen, es war wirklich lecker. Eine leichte Soja-Note bleibt, aber im Grunde ein rundes, leckeres Pastagericht, bei dem mir das Fleisch am Ende nicht gefehlt hat.

 

Mach ich's nochmal?

 

Bestimmt. Als Variante bringt es ein bisschen mehr Vielfalt in unsere Pasta-Rezepte. Und es gibt ja noch einige andere Ersatzprodukte, die man mal ausprobieren könnte.

 

 

Welche Erfahrungen habt ihr mit Ersatzprodukten? Besondere Tipps? 

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30 Tage Veggie - Avocado Green oder wenn's mittags schnell gehen muss

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Ich bin verliebt in meine neueste Mittagsentdeckung. Für wenn man mal keine Lust auf Kantine oder Imbissbude hat. Schnell, einfach, gesund, lecker, vielseitig...großartig!


Okay, für einige wird das jetzt nichts Besonderes sein, aber das Thema Avocado habe ich erst kürzlich für mich wiederentdeckt. Und ich bin total begeistert.

 

Früher war Avocado für mich nicht viel mehr als eine Sushizutat, vielleicht wäre mir bei dem Stichwort auch noch Guacamole eingefallen. In den letzten Monaten tauchten in meinen Instagram- und Pinterest-Feeds aber immer öfter Bilder mit diesen unheimlich verführerisch aussehenden Broten auf.

 

Das musste dann natürlich mal getestet werden, und mittlerweile bin ich Fan.

 

Warum das so großartig ist?

  • Superschnell: In weniger als fünf Minuten gemacht.
  • Superlecker: Frisch und macht satt ohne Mittagstief.
  • Supereinfach: Keine großen Kochkünste nötig, selbst in der kleinsten Teeküche machbar.
  • Supervielseitig: Leicht mit allen möglichen Zutaten kombinierbar.
  • Supergesund: ungesättigte Fettsäuren, unzählige Vitamine und Mineralien = Superfood.

Gerade mittags im Büro also genau das richtige, insbesondere wenn man einen vollgepackten Tag hat und die Kantine ggf. auch nicht so viel hergibt.

 

Am liebsten mache ich mir große Spalten Avocado mit frischem Krustenbrot und einer würzigen Schicht Frischkäse. Besonders lecker sind die hausgemachten Frischkäsesorten von der Supermarkt-Theke meines Vertrauens - derzeitige Lieblingsvariante: Tomate-Rucola. Aber auch im Kühlregal gibt es jede Menge großartige Sorten, die den Broten Abwechslung geben. Und natürlich kann man auch selbst noch kreativer werden: Kresse, Ei, eingelegte Paprika, Gemüseaufstrich - geht alles.  

 

Musen oder schneiden?

 

Es gibt auch viele Fans der gemusten Variante. Ich finde persönlich aber die Konsistenz einfach geschnittener Spalten besser und dann kommen die verschiedenen Grüntöne auch viel schöner zur Geltung. Das Auge isst ja schließlich mit.

 

Was auf den Bildern zu sehen ist:

1/2/3 - Lieblingsvariante zu Hause am Küchentisch mit Tomate-Rucola-Frischkäse und Krustenbrot

4 - Bürovariante am Schreibtisch mit Meersalz-Frischkäse und Eiweißbrot

 

Gibt es da draußen noch mehr Avocadobrot-Fans? Welche Varianten mögt ihr am liebsten? Ich freue mich über Kommentare und Tipps!

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30 Tage Veggie - Ein Traum von einem vegetarischen Rührei

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Rührei mögen die meisten ja ohnehin auch schon pur, bei uns zu Hause ist es oft gespickt mit allerlei Zutaten. Von Kräutern über verschiedenste Käsesorten bis Lachs oder Sucuk haben wir schon vieles probiert, diesen Monat darf es natürlich nur fleischfrei sein. 


Ob ich ein Frühstücksmensch bin, ist schwer zu sagen. Ich liebe ausgedehnte Sonntags-Frühstücke zu zweit oder mit Freunden, oft verlasse ich die Wohnung aber auch ganz ohne die von so vielen beschworene wichtigste Mahlzeit des Tages. Das wäre vielleicht auch nochmal ein Thema für ein 30-Tage-Projekt...

 

Wenn wir uns aber mal Zeit nehmen, heißt Frühstück am Wochenende oft: spät, ausgedehnt und vielseitig - eine bunte Mischung aus Brötchen, Obst und Ei. Es ist ein richtiges Ritual, insbesondere wenn Rührei auf den Tisch kommt. Denn da darf ich höchstens ein bisschen bei den Vorbereitungen helfen: Der Master of Scrambled Eggs ist mein Mann und er zaubert uns immer wieder traumhafte Leckereien auf den Frühstückstisch. 

 

Meine liebste, aber bislang auch die "heftigste" Variante in jeder Hinsicht ist ein würziges Rührei mit Sucuk und Feta. Das kommt diesen Monat natürlich nicht in Frage und schon an Tag 1 des Projekts durfte das Frühstück den Beweis antreten, dass es vegetarisch auch ohne Genussverzicht geht. 

 

Silvester haben wir mit Freunden im Spreewald verbracht und der Neujahrsmorgen - oder eher Nachmittag - wurde mit einem gebührend entspannten Frühstück zelebriert. Das Rührei hat natürlich nicht gefehlt und hatte sowohl unter den Vegetariern als auch unter Fleisch-Enthusiasten sofort Fans: Ein würzig-saftiger Traum mit eingelegten Spitzpaprika, mittelaltem Gouda und frischen Kräutern. Und als besondere Note Balsamico. 

 

Das ging doch gleich gut los mit dem Veggie-Monat. :)

 

 

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30 Tage Veggie - Los geht's

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Neues Jahr, neue Ziele. Für mich vor allem: Neuer Monat, neues 30-Tage-Projekt. :)

Doch diesmal schreibe ich zum ersten Mal darüber, und ich bin schon so wahnsinnig gespannt, wie sich das weiterentwickelt. 


 

Die Weihnachtszeit 2015 war wie immer geprägt von wunderbar gemütlichen Tagen mit Familie, Freunden und Kollegen. Feiern, Weihnachtsmarktbesuche und Backabende reihen sich im Dezember aneinander, und dann zum Schluss natürlich Weihnachten selbst.

Also viel gutes Essen, und insbesondere in den letzten Tagen auch recht fleischhaltig. 

 

Im Allgemeinen esse ich ohnehin nicht besonders viel Fleisch. Dennoch habe ich mich noch nie so recht dazu entschließen können, Vegetarier zu werden. Es gibt dann doch so ein paar Dinge, die ich zu sehr mag, um ganz zu verzichten - zumindest bislang. Aber andererseits es gibt so viele gute Gründe, zumindest weniger und bewusster Fleisch zu essen: Gesundheitsaspekte, Umweltschutz und Tierhaltung, Kreativität und Vielseitigkeit in der Küche... Darüber werde ich bestimmt in den nächsten Wochen viel nachdenken. 

 

Nach den festlichen Tafeln der letzten Tage merke ich außerdem, dass die Lust auf frisches Gemüse und Obst unheimlich groß ist. Der perfekte Zeitpunkt also, um einen Monat komplett der vegetarischen Küche zu widmen. Das heißt 30 Tage kein Fleisch und kein Fisch. Dafür hoffentlich ein paar spannende, vegetarische Gerichte entdecken. 

 

Die Motivation heute ist hoch. Mal sehen, wie sich das über die nächsten Wochen entwickelt. 

 

 

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